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Frauchens Gedanken.... |
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Auf dieser Seite, kommt unser Frauchen zu Wort. Ihre Gedanken, Wünsche, Ängste und Gefühle rund um Maddie und mich.
Ich habe mir gedacht, dass es interessant ist, zu erfahren wie es ihr geht und was sie denkt.
Bussi Eure
Jule
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Es ist nicht so leicht, anzufangen und ganz ehrlich: ich weiß gar nicht womit ich anfangen soll. Am besten ist es aber doch, so denke ich, wenn ich ganz von vorne beginne.
Warum wollte ich einen Jack Russell??
Angefangen hat es damit, dass ich ein Pferd hatte und bei uns im Stall natürlich auch Jack Russell waren. Zu dem Zeitpunkt, fand ich diese Rasse einfach nur süß und sehr interessant aber damals fingen "Hunde" ab 50 cm Schulterhöhe für mich an.
Das war auch die Zeit, in der ich zwei große Hunde hatte, meinen über alles geliebten Nico, der leider im Juli 09 von mir gehen musste und meine Ronja. Kein einfacher, aber dennoch toller Hund.
Damals, Ende 1998, hatte meine Freundin den Wunsch einen Jack Russell zu besitzen.
Also fuhren wir los und sie hat sich eine super süße Jacky Hündin gekauft. Das war dann der Zeitpunkt, an dem ich mich intesnsiver mit der Rasse beschäftigte und mir klar wurde: so einen Hund, am besten genauso eine süße Zaubermaus, will ich auch eines Tages haben.
Im November 2000 bekam genau diese Zaubermaus, Welpen. Eine der Hündinnen, Julie, hatte es mir besonders angetan und noch heute muss ich immer wieder an sie denken. Ich hätte sie so gerne gehabt, aber ich hatte zwei sehr junge Hunde, ausserdem zwei Kinder und ging arbeiten. Der Vernunft gehorchend habe ich sie nicht genommen.........was ich bis zum heutigen Tage bereue!!
Dennoch stand meine Entscheidung fest, eines Tages werde ich einen Jack Russell haben.
Es sollte noch 8 weitere Jahre dauern, bis sich dieser Wunsch endlich erfüllte. Durch einen Zufall, eine ganz spontane Idee, traf ich Jule.
Mein Herz stand für einen Augenblick still als ich sie sah und ich wusste sofort: sie gehört zu mir. Das schien sie auch zu spüren, denn sie wollte überhaupt nicht mehr von meinem Arm runter, jedesmal wenn ich sie ab setzte, sprang sie an mir hoch und wenn ich sie auf den Arm nahm, kuschelte sie sich bei mir ein und genoss meine Streicheleinheiten und schlief seelig ein. Alle anderen Welpen die dort rumliefen, interessierten mich nicht die Bohne.
Im März 2008 zog dann genu diese junge Dame bei mir ein. Nun hatte ich doch drei Hunde, aber es war mir egal, denn ob ich mit zwei Hunden Gassi gehe oder mit dreien - was solls.
Viele haben auf mich eingeredet und mir versucht klar zu machen, dass ich mir mit einem Jack Russell Terrier eben eine Terrier ins Haus geholt habe und ich sie nicht so erziehen kann wie einen "gewöhnlichen" Hund. Entschuldigt bitte diese Bezeichnung, sie kommt nicht von mir. In meinen Augen, ist kein Hund gewöhnlich, jeder Hund ist einmahlig - ein Individium und muss auch als solches gesehen werden.
Naja, zurück zu Jule.
Ich hatte also beschlossen, mich nicht verrückt machen zu lassen und mir vorgenommen, sie nicht einen Deut anders zu erziehen als meine beiden Großen - die mit Verlaub gesagt - bestens erzogen waren.
Ich erziehe meine Hunde mit viel Liebe und Verständnis, mit liebevoller Konsequenz, strafen tue ich mit Missachtung aber vor allen Dingen lobe ich jedes noch so "richtige" Verhalten.
Ich setze das Wort "richtig" mit voller Absicht in Anführungszeichen, denn in meinen Augen, gibt es in der Hundeerziehung kein richtiges oder falsches Verhalten, nur erwünschtes oder unerwünschtes. Denn was ist richtig oder falsch? Für einige ist es falsch Hunde im Bett schlafen zu lassen, für andere nicht. Dann empfinden es viele als falsch, wenn Hunde auf die Couch dürfen - ich nicht. Warum auch, ich mag es wenn meine Hunde Abends auf der Couch neben mir liegen, sich ankuscheln und streicheln lassen. Das durften sogar meine Großen, da wurde es selbstredend etwas eng, aber als langjährige Hundehalterin habe ich mich daran gewöhnt.
So lange Hunde, im alltäglichem Miteinander, keine unerwünschten Verhaltensweisen ziegen, ist nichts falsches daran, sie auch ein bißchen zu verwöhnen.
Jule zeigte und zeigt bis heute keinerlei unerwünschtes Verhalten, zumindest nichts, was ich nicht mit viel Geduld wegbekommen habe. Sie ist eine sehr sensible, ängstliche, kleine Hündin............aber es wird beser, von Tag zu Tag. Sie hört annähernd perfekt, für mich perfekt. Gut sie hat ein paar kleine Macken, aber die soll und darf sie auch gerne haben, denn ich habe sie nicht abgerichtet und nicht gebrochen, sie hat ihren eigenen Kopf/Willen und ihren eigenen, nicht immer einfachen Charakter. Das ist schön so und ich wünsche es mir auch nicht anders!!
Das alles zeigt mir, dass es nicht nötig ist, in Panik zu verfallen und sich ins Boxhorn jagen zu lassen, weil man eben einen Terrier hat. Dran bleiben, Konsequent sein und seinem Terrier - nein jedem Hund den man in seiner Familie aufnimmt - zeigen, dass er/sie sich auf das Frauchen/Herrchen verlassen können und das es Regeln gibt die man (Mensch und Hund) einzuhalten haben. Hunde brauchen und wollen Regeln, denn nur dann wissen sie, was "richtig" oder "falsch" ist und können sich dementsprechend verhalten.
Ich habe Jule genauso erzogen wie vorher schon meine beiden Großen und der Erfolg gibt mir recht.
Jule ist das BESTE was mir passieren konnte, ich bin so dankbar und froh, dass ich ihr ein Zuhause geben durfte und freue mich jeden Morgen, wenn sie neben mir erwacht und bin wahnsinnig glücklich darüber, dass sie mir jeden Tag zeigt, wie sehr sie mich liebt!
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Jule und Ronja
Das Verhältnis von Jule und Ronja war von Anfang an schwierig. Ronja akzeptierte sie, aber sie mochte sie nicht. Es ging sogar so weit, dass sie sie zweimal gebissen hat - einmal sogar so doll, dass ich mit ihr zum Tierarzt musste.
Das war der Moment, in dem ich mich dafür hasste, Jule in unsere Familie gebracht zu haben, denn hätte ich es nicht getan, hätte sie nicht so leiden müssen. Gleichzeitig war ich mir aber auch sicher, dass ich das Problem in den Griff bekommen würde. Ich war stinksauer auf Ronja, aber dafür bestrafen, vielleicht sogar mit Schlägen?? Nein, dass kam nicht in Frage dann wäre die ganze Sache irgendwann eskaliert, sie hätte ihren Frust/Eifersucht wieder an Jule ausgelassen wann immer sie Gelegenheit gehabt hätte. Ausserdem war ich nicht Zuhause als es geschah, ich war arbeiten, mein Mann war da und eine Sekunde nur unaufmerksam. Auch ihm kann ich keinen Vorwurf machen, eigentlich war Jule selber schuld (wenn man dann von Schuld reden will). Ronja hat ihr immer sehr deutlich und klar gezeigt was sie von ihr hält und wie weit Jule gehen darf/sollte. Jule war aber zu klein oder es war einfach ihr Charakter nie aufzugeben, immer weiter, trotz geknurre und Zähne gefletsche des anderen Hundes, um dessen Gunst zu buhlen. Sie hat es bei fast jedem Hund, dem wir auf unseren Gassigängen begegnet sind, getan.
Nach diesem Vorfall (komischer Weise) hat Jule ihre Annäherungsversuche bei Ronja trotzdem nicht gelassen und doch hat Ronja sie nie wieder gebissen, nur noch geknurrt. Noch heute sind sie keine dicken Freunde, aber wenn es drauf ankommt, verteidigt Ronja sie und Jule kann jederzeit Schutz bei ihr suchen und finden. Ganz ehrlich, ich verstehe es heute noch nicht - und ganz komisch ist, jetzt fangen sie sogar an zu kuscheln, Ronja putzt ihr mit Hingabe die Ohren!!
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Jule und Nico
Das war Liebe auf den ersten Blick. Nico hat kleine Hunde geliebt, Molly (die Zaubermaus meiner Freundin) durfte sich alles bei ihm erlauben, ist auf ihm rumgehüpft, denn er hat sich immer auf den Rücken geschmissen. Sie hat ihn geliebt und er sie.
Genau diese Liebe hat er, trotz seines schon recht vorangeschrittenen Alters von 11 Jahren, auch für Jule empfunden. Er hat mit ihr gekuschelt, gespielt, auf sie aufgepasst und mit Hingabe geputzt! Er war ihr großer Bruder/Papa/bester Freund/Vertrauter!!! Nico war eben der beste Schäferhundmix auf der ganzen Welt, er war etwas ganz besonderes!
Bis zu seinem Tot, war er alles für Jule, sie hing so sehr an ihm!
Deshalb hat sein Tot sie auch sehr traurig gemacht - ja Hunde können trauern - dessen bin ich mir ganz sicher. Sie wollte nicht mehr fressen, nicht spielen, nicht gestreichelt werden. Sie zog sich zurück, hatte keine Lust mehr Gassi zu gehen. Täglich lag sie neben Ronja auf seinem Platz und Ronja hat sie gelassen. Sie fiepte Herzzereissend und wenn sie draussen einem Schäferhund begegnete, rannte sie Schwanzwedelnd auf ihn zu, jaulte vor Freude und pischerte vor Freude unter sich - bis sie bemerkte das es nicht Nico war.
Diesen Zustand konnte ich nicht länger mit ansehen und beschloss ihr wieder einen Hundekumpel an die Seite zu stellen, denn Ronja zog sich nun komplett von ihr zurück, wollte nichts mehr mit ihr zu tun haben.
Jule hatte schon immer eine Vorliebe für Jack Russell Hündinnen. Rüden fand sie nicht so toll, in der Welpenzeit schon, aber als erwachsene Hündin nicht mehr. Sie wollte immer so gern mit Molly spielen, aber die hatte keine Lust auf so einen Grünschnabel.
Deshalb stand die Entscheidung auch für uns fest, es soll ein zweites Jackymädchen Einzug bei uns halten.
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Die Suche beginnt
Wir machten uns auf die Suche, nach einer kleinen Schwester füe Jule. Fuhren zu einer Züchterin nach Bad Bramstedt, aber der Funke wollte nicht so richtig überspringen.
Ich bin ein Mensch, ich kaufe nichts nur weil es schön aussieht und schon gar keinen Hund. Bei mir entscheidet der Bauch, denn ich bin ein sehr intuitiver Mensch.
Der zufall wollte es so, dass ich mit der Hofbesitzerin, bei der damals mein Pferd stand, telefonierte und so ganz beiläufig fragte ob ihre Hündin denn schon geworfen hätte. Ihre Antwort verblüfte mich dann doch sehr, denn sie sagte, dass sie just in dem Moment in dem wir telefonierten, ihre Welpen bekam. Ich wollte gleich wieder auflegen, denn ich wollte ja nicht stören, aber das war nicht nötig, denn die Hündin bekam ihre Jungen genzlich ohne irgendwelche Probleme.
Ich fragte sie nach einer zweifarbigen, braum/ weißen Hündin (denn die Farbe sollte es sein) und ob ihr es glaubt oder nicht - in dem Moment in dem ich anrief, gebar sie eine braum/weiße Hündin - MEINE Maddie!!
Mein Bauch sagte mir sofort, ohne das ich sie gesehen habe, dass es meine Hündin sei und ich bat sie, mir genau diese Hündin zu reservieren bis ich da war und sie mir angesehen habe. Das tat sie auch und 5 Tage später fuhr ich hin. Was soll ich sagen: ich kam - sah - und Maddie siegte!
Ich wusste einfach das sie die Richtige für meine Jule und mich ist, ich kann nicht sagen was mich da so sicher machte, denn in dem Alter kann man über Charakter und alles andere noch nichts sagen - aber ich wusste es! Nichts und Niemand konnte mich von etwas anderem überzeugen!!! Dabei mochte ich eigentlich keine Jackies mit so viel weiß am Körper - nur weiß, lediglich der Kopf war braun!!
Aber das sind nur Äusserlichkeiten und die sind mir nicht SO wichtig!
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Jule und Maddie
Jule hat Maddie super aufgenommen. Den ganzen Weg nach Hause wollte sie sie schon unbedingt kennenlernen. Zuhause angekommen, wurde das dann ausgiebig nachgeholt.
Jule hat Maddie sofort akzeptiert und adoptiert. Gleich am ersten Abend lagen sie zusammen auf Jule`s Kuschelplatz - von Eifersucht überhaupt keine Spur!
Jule hat sofort ALLES mit ihr geteilt, nicht einmal beim fressen gab es Probleme.
Noch heute ist es so, dass es scheint als wären die beiden füreinander geboren wurden. Sie verstehen sich so klasse, spielen viel und gerne miteinander und wenn einer Hilfe braucht, ist der andere sofort zur Stelle. Maddie auszuwählen war eine meiner besten Entscheidungen - was mir wiedermal zeigt: ich kann mich voll und ganz auf meinen Bauch verlassen!
Sie ergänzen sich und einer lernt von dem anderen. Jule ist sehr viel selbstbewusster geworden seit Maddie da ist und Maddie hat gelernt, auch mal einen Gang runter zu schalten. Sie ist manchmal etwas überdreht und etwas hyperaktiv und schiesst gerne mal über`s Ziel hinaus - aber Jule regelt das dann und holt sie wieder auf die Erde zurück. Das Ganze friedlich und ohne irgendwelche, ernstzunehmenden, Agressionen.
Überhaupt haben sich die beiden noch niemals ernsthaft in die Wolle gekriegt, ich habe nicht wirklich einschreiten müssen. Ab und an muss ich beide etwas zur Reson rufen, aber es ist nichts gefährliches - kleines Schwesterngezicke!
Jule ist auf jeden Fall glücklich mit meiner Entscheidung, ihr eine Schwester an die Seite zu stellen und DAS ist alles was ich wollte und was mich glücklich macht!
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Um es jetzt mal zum Ende und auf den Punkt zu bringen:
Die Entscheidungen FÜR Jule und Maddie, waren DIE Besten die ich je getroffen habe!
Ich bin dankbar und glücklich, zwei so tolle Hündinnen an meiner Seite haben zu dürfen!!!
Mein Muckelchen, Meine Püppi
ich liebe euch über ALLES!!
Euer Frauchen Steffi
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Maddie
Meine kleine Püppilotta, mein Mäuschen...........
Am Anfang war ich mit Zuneigungsbekundung ihr gegenüber sehr vorsichtig. Ich wollte nichts falsch machen und auf gar keinen Fall riskieren, dass Eifersucht aufkommt.
Maddie hingegen hatte beschlossen, mich superhammermäßig zu finden. Sie hing von Anfang an, an meinem Rockzipfel und so ist es auch heute noch. Ich bin ihr Ein und Alles, wenn ich nicht zu Hause bin, liegt sie, alleine im Schlafzimmer und wartet auf meine Rückkehr. Sie ist kein Kontrollfreak, falls ihr das jetzt denkt. Ich kann überall alleine hingehen ohne von ihr verfolgt zu werden, nur wenn ich mich dann stze, dann haben ich gleich einen extrem verschmusten Hund auf dem Schoß. Ich liebe sie so sehr wie ich auch Jule liebe, es gibt da keinen Unterschied mehr!
Maddie ist so anders wie Jule, sie ist frech, überdreht, hat Jagdtrieb, bellt gerne und jagt auch schonmal den ein oder anderen Jogger. Das letztere sehr zu meinem Leidwesen, aber wir sind auf einem guten Weg es abzustellen. Ganz lange schon wurde kein Jogger mehr gejagt, der letzte im September!
Tja meine Püppi, sie ist schon ne Type für sich aber sie ist soooooooo süß!
Sie ist ein toller Hund, genau wie Jule. Ich bin so dankbar und glücklich zwei so tolle Hunde zu haben..................aber das erwähnte ich glaube ich schon so ein, zwei, dreimal..oder??!! Entschuldigung! *zwinker*
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Meine Gefühle
Meine Gefühle für meine Hunde sind so tief und so innig das ich aufpassen muss, sie damit nicht zu erdrücken.
Trotzdem oder genau deswegen, lege ich großen Wert darauf das sie gut erzogen und wie Hunde behandelt werden, nicht wie Kinder. Ich verwöhne sie gerne aber alles in Maßen und der richtigen Dosierung!
Es ginbt KEIN Essen vom Tisch, keinerlei Verniedlichungen von Fehlverhalten und es gibt Regeln an die sie sich zu halten haben!
Ich sehe meine Hunde als meine Freunde, ich lege großen Wert darauf das es Hunde bleiben und sie mir nicht auf der Nase rumtanzen. Sie haben zu tun was ich sage, wenn ich es sage aber sie haben auch das Recht und die Möglichkeit, nach eigenem Gedünk zu entscheiden und einfach nur Hund zu sein. Sie dürfen sich entwickeln, Erfahrungen sammeln, sich so richtig dreckig machen, nach Herzenlust rumtollen und mit anderen Hunden toben. Ich will kein Hund in ihrem Rudel sein aber ich möchte sie leiten und erziehen. Ich will ihnen ein guter Rudelführer sein - konsequent, verlässlich und liebevoll!
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Meine Ängste
Meine größte Angst ist es, sie viel zu früh zu verlieren.
Angst habe ich jeden Tag um sie aber ich darf es mir nicht anmerken lassen - mich in meinen Handlungen davon nicht beeinflussen oder gar lenken lassen.
Ich muss stark sein - für sie!!
Angst habe ich, dass irgendwann ein anderer Hund meine Mäuse tot beisst. Es gibt so viele Kopfkranke Hund bzw. kopfkranke Besitzer, denn ein Hund kann nur so gut sein, wie die Erziehung die er durch seinen Besitzer erfährt.
Jule musste leider schon des öfteren die Erfahrung machen, dass nicht jeder Hund freundlich gesinnt ist - sie wurde schon ein paarmal gebissen.
Ich leide dann mit ihr und würde dem anderen Hund am liebsten in den A.... treten! Wenn ich es genau betrachte, würde ich gerne dem Besitzer in den A.... treten!!!! Aber ich tue es nicht, ich kümmere mich lieber um meinen Hund und darum, solchen Hunden aus dem Weg zu gehen!!
Meine Angst ist es auch, dass einer der beiden oder beide vergiftete Köder fressen die Vollidioten ausgelegt haben. Es gibt so viele kranke Hundehasser.............................DAS macht mir Angst!
Jule hat schon mal einen, mit Rattengift versetzten, Köder aufgenommen. Gott sei Dank, war die Konzentration so gering, dass es sie nicht das Leben gekostet hat. Gott sei Dank, hat sie sich kurz nach der Aufnahme übergeben und das meiste Gift hat ihren Körper verlassen bevor es wirken konnte. Aber es ging ihr sehr schlecht und eine Nacht lang habe ich um ihr Leben gebangt. Sie ist aber ein starkes, tapferes Mädchen und hat es ohne Schaden überstanden - aber die Angst bleibt!!!
Meine Hunde sind mein Leben, ich kann und will ohne sie nicht sein!!
In diesem Sinne: behandelt eure Hunde gut und geniesst, so wie ich, jeden Tag mit ihnen - es könnte der Letzte sein!
Steffi

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Gästebuch....... |
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